We keep our dreams alive and your dreamcar rolling!

 

Zum Einstieg ein paar grundsätzliche Worte dazu was wir, das team-deloman, sind und was wir nicht sind:

 

JA, wir sind ein leidenschaftlich und routiniert arbeitender Meisterbetrieb und für sämtliche Belange rund um all die Delorean DMC12, die in unserer Fachwerkstatt betreut werden, von Herzen gerne da.

JA, wir lieben unser Handwerk, wir lieben was wir tun und wir lieben es, wenn Dinge funktionieren.

JA, wir mögen unsere Kunden und ihre Fahrzeuge und setzen alles daran, dass die ihren Spaß mit ihren Autos haben.

JA, wir helfen unseren Kunden bei ihren Sorgen und Nöten, haben ein Ohr und auch Tipps, Hinweise, Ersatzteile, Lösungen. Das alles aus Lust und Überzeugung, für unsere Kunden.

Definition "Kunde“:  In unserem Universum sind Kunden jene Menschen, die ihre Fahrzeuge bei uns warten und instand setzen lassen und somit schon seit über 20 Jahren zum Erfolg unseres kleinen Unternehmens beitragen. Für diese unsere Kunden reißen wir uns von Herzen gerne den A.... auf und setzen alle uns zur Verfügung stehenden Mittel in Bewegung, damit der Delo läuft und Freude macht. Für unsere Kunden. Dafür schrauben wir, dafür leben wir, das begründet unsere Existenz.

NEIN, wir sind keine Telefonauskunft für Sparfüchse und Geizgesteuerte. Wir erstellen keine Listen von Ersatzteilpreisen für Menschen, die damit nur hausieren gehen um den Ölfilter dann irgendwo um 1 Euro billiger zu bekommen. Geiz ist nicht geil, Geiz frisst Hirn. Wir nehmen unser Recht in Anspruch, jede Form von Anfragen, die dem Gleichgewicht in unserem kleinen, aber liebgewonnenen und für alle fröhlich daran beteiligten auch gewinnbringenden Universum keine positive Note verleihen, schlicht nicht zu beantworten. Hierzu zitiere ich auch gerne einen Buchtitel: "...einen Scheiß muß ich!"

Unsere Zeit ist wertvoll und all unsere Spezialkenntnis wurde ehrlich, häufig hart und unter Schmerzen, doch über all die Jahre immer redlich erworben. Das ist unser Kapital.

JA, wir bedienen Jede und Jeden gerne, Die oder Der uns freundlich, offen und ehrlich begegnet.

NEIN, wir bedienen nicht Jede und Jeden. (Siehe Zitat ein paar Zeilen weiter oben)

NEIN, wir sind nicht arrogant, haben jedoch  a) ein gesundes Selbstbewußtsein und  b) ein feines Gespür für unser Gegenüber und die Signale die von dort ausgehen.

 

   

                                                                                                                                     klare Botschaft: Wer hier rein will, muß freundlich sein.

 

 

 


Der deloman-Gedanke...

...folgt der Idee, eine fachkompetente Werkstätte zur Behandlung aller technischen Belange rund um den Delorean zu bieten und möglichst viele DMC12 funktions- und betriebssicher und in technisch und optisch ordentlichem Zustand wieder auf die Straßen zu bringen. Ausgebildete Fachkräfte wie Kfz-Mechanikermeister, Sattlermeister, Lackierermeister, Karosseriebauer, Servicetechniker im Kfz-Mechatronikerhandwerk, alle mit spezifischen Kenntnissen und Schulungen in vielen Bereichen, wie z.B. den BOSCH Einspritztechniken und weiteren Fachabschlüssen, bilden ein Netzwerk um die kleineren und größeren Sorgen und Nöte unserer Kunden seriös und kompetent aus der Welt zu schaffen. Es erfüllt uns auch mit Stolz, wenn wir Fahrzeuge, die in den vergangenen Jahrzehnten oft unter mangelnder Zuwendung und Unkenntnis im Umgang mit den Systemen zum Teil sehr gelitten haben, wieder in einen würdigen und erhaltenswerten Zustand versetzen dürfen und den Exponaten somit eine Zukunft geben können. Wenn ein solcher Wagen dann noch in liebevolle Hände kommt, die ihn entsprechend zu würdigen wissen, schließt sich der Kreis und unsere Mission und Aufgabe ist erfüllt. Dafür schrauben wir.


Unsere Projekte dienen hausintern der Leistungsfeststellung und um nach aussen die Machbarkeit diverser Verbesserungen, Umbauten und Speziallösungen unter Beweis zu stellen. Darüber hinaus sollen durch die Projekte das Gespräch und daraus resultierend die Diskussion angeregt werden um das Thema “Delorean” immer wieder neu in Schwingung zu versetzen und nie in Vergessenheit geraten zu lassen.

Engagement auf Messen, in Printmedien und TV gehören für uns ebenso zur Erhaltung des so viel zitierten "automobilen Kulturguts", wie die Präsentation der Fahrzeuge auf Treffen, Rallies und diversen Auto-, Old- und Youngtimerveranstaltungen in ganz Europa. Ob nun der Renn-Delo auf dem Salzburgring seine Runden dreht, der goldene Delorean mit den Promis bei der Kitzbüheler Alpenrallye um gute Zeiten kämpft oder ein ganz "normaler" Delorean bei einem kleinen Oldtimertreffen irgendwo auf dem platten Land dabei ist. Der DMC12 trifft immer und überall auf Fans und begeisterte Gesichter und macht allzeit eine gute Figur. Kult und Mythos mit Charm und Geschichte und dank einer sehr aktiven Delo-Gemeinde auch immer mehr zum anfassen und live erleben.

"es ist ein feiner Grat zwischen Faszination und Wahnsinn in unserer Welt der DMC12"

Aktionen wie "1st bi-fuel", "Delorean Art Projekt", "Delorean World Tour" und die "deloman-girls" stehen nicht immer direkt in Verbindung mit bedingungsloser Schrauberei, führen aber zu einer breiteren Wahrnehmung unseres Themas Delorean und berühren auch eine Vielzahl von Menschen, die nicht alle ausschließlich mit dem Schraubenschlüssel unterm Kopfkissen schlafen. Das Spektrum rund um den Delorean ist so vielfältig, das jede und jeder, wenn sie oder er es will, einen Platz in dieser Welt findet. Doch gleichgültig wo man sich auch einbringen möchte, es sind meisst schon Menschen mit Begeisterung bei der Sache, die einem den Einstieg sehr erleichtern. Grenzen finden, wie bei so vielen Themen, auch beim Thema Delorean ausschließlich nur im Kopf statt.

 

...und noch ein paar Gedanken zum Thema "Originalität"

Dieses Thema ist wohl so alt wie die Oldtimer- "Youngtimer" und Autoszene allgemein. Auch die Welt um den Delorean bleibt von diesem doch sehr polarisierenden Thema nicht verschont. Die Einen möchten alles in einem kompromißlosen Originalzustand erleben und so erhalten. Die Anderen möchten das Auto mit überschaubaren Mitteln über die Zeit bringen und "step by step" alles so machen, wie sie es sich vorstellen. Eine weitere Gruppe hält den Wagen mit Minimalaufwand irgendwie am Leben um gelegentlich zu fahren und gut.

Je nach dem wie streng sich jemand seiner Philosophie verschrieben hat, kann das durchaus zu scheinbar unüberwindbaren Spannungen zwischen einzeln Persönlichkeiten führen.

Um hier etwas Ruhe zwischen die "Fronten" zu bringen muß man wohl in unserer eigenen Geschichte etwas zurückblicken.

Als Mitte der 80er die ersten Delorean über irgendwelche heute wohl nur schwer nachvollziehbare Quellen nach Deutschland kamen, war der Informationsfluß ein vollständig Anderer wie wir es heute kennen. Internet, Handy, email und Privatfernsehen waren bis dahin nicht existent und viele die einen DMC12 ihr Eigen nennen konnten, glaubten sich mit ihrem Wagen allein auf weiter Flur. Ersatzteil- und Informationsversorgung waren damals unvorstellbar schwierig, etwa vergleichbar, wie wenn man heute Teile für ein Space-Shuttle im Teuteburger Wald finden will.

Es gab jede Menge Teile in USA, doch die Verbindungen von den Ersatzteilen zu den Deloreanbesitzern waren nicht herstellbar. Auch in Deutschland lagerten containerweise Teile, doch hier dauerte es noch bis Anfang der 90er, bis Diese in den Zugriff der ersten Deloreanbesitzer kamen.

Mit diesem Hintergrund kam es über die Jahre zu vielen Stilblüten rund um den Delorean und die Originalität musste da häufig der Funktionalität weichen. Fehlende Innenraumteile wurden mangels Vergleich und Vorbild schon mal nach eigenem Design nachgebaut, die elektrische Anlage mit diversen Schaltern und Reglern konnte man mit Teilen aus einem anderen Markenregal in Funktion bringen und auch rund um den Motor war hier häufig die Devise "Überleben ist alles!" angesagt, denn man wollte sein Schätzchen schließlich und endlich doch fahren, zeigen und erleben!
Kreativität und Ideenreichtum war das einzig funktionierende Rezept um mit den damals noch zu den "fast normalen Gebrauchtwagen" zählenden Kisten unterwegs zu sein und bei mancher Lösung kann man auch heute noch nur den Hut ziehen, denn vieles wurde mit mehr Liebe und Einsatz gelöst, wie einst in den extrem unter Zeitdruck stehenden Konstruktionsbüros der DMCL, der Delorean Motor Cars Limited.

Auch diese aus heutiger Sicht belächelten Lösungen gehören mit zur Geschichte und zum Lebensweg eines individuellen Fahrzeugs. Ein Amerikaner nannte mir dazu einmal seine entspannte Meinung:  "it gives him character!"

Somit sind heute frei nach dem "Leben und leben lassen"-Prinzip sehr viele Deloreans über die Jahre erhalten geblieben und jeder ist für sich, trotz der einst modernsten Serienproduktion der Welt, ein Einzelstück daß seinen Besitzer mit Stolz erfüllt und ihm wunderbare Momente beschert.

Heute gibt es auch ab und an Fahrzeuge, die so gar nicht mehr nach dem aussehen was da von 1981 bis 1982 aus dem Geburtskanal der DMCL gerollt ist. Von Lackierung über Tieferlegung, V8-Motoren und Allradantrieb, Cabrio bis Stretchdelorean ist da so einiges (dank Internet) auf dieser Welt zu finden. Grundsätzlich steht es wohl jedem frei mit seinem Besitz zu tun und lassen was er will. Aus diesem Wissen heraus sind diese Bemühungen wohl erst mal zu respektieren, denn viele dieser Projekte haben einem Delorean das Leben gerettet und ihn vor seiner sonst sicheren Verschrottung bewahrt.

 

Hier möchte ich ein paar Beispiele aus dem "deloman"-Fuhrpark erläutern:

Der als "Krawallspüle" bekannte tiefergelegte mit silber lackierten Stoßfängern und einer veränderten Innenausstattung bestückte Delorean erregt hier gelegentlich aus der Ferne betrachtet negatives Aufsehen. Interessant ist hier zu erleben, wie die größtem Skeptiker und Ablehner dieses Projekt mit völlig anderen Augen sehen, wenn sie die Geschichte der VIN 01178 erfahren und das Fahrzeug und den Halter dann noch in echt erleben.
Der "Pimp-my-ride" Verdacht, der sich dem ein oder anderen aufdrängt relativiert sich schon beim ersten realen Annähern an den Wagen. Die gesamte Karosserie ist original. Kein Spoiler, keine Lufthutzen, keine Verbreiterungen. Selbst die Felgen sind Original. Das Fahrzeug liegt deutlich tiefer wie der handelsübliche Delorean und auch das Edelstahl schimmert etwas heller wie man es sonst so gewohnt ist. Bei diesem Fahrzeug handelt es sich um ein Versuchsfahrzeug, an dem diverse Ein- und Umbauten auf ihre Machbarkeit und Verkehrssicherheit geprüft und getestet wurden. Jedes Ersatzteil und jede Werkstattleistung die vom deloman-team angeboten wird ist an diesem Fahrzeug auf Passgenauigkeit und Durchführbarkeit getestet worden. Ausserdem dient dieser Wagen zur Erstellung von Sondergutachten.

VIN 01178 wurde in einem absolut erbärmlichen Zustand aus einer Lackiererei in Molschleben bei Gotha gerettet. Motor und Getriebe lagen ein paar Meter neben dem Wagen und in der Trennwand zwischen Motor- und Innenraum klaffte ein riesiges Loch. Hier wollte der befreundete Schrauber des Vorbesitzers einen Alpine-Turbo Motor einsetzen, und der hätte da ohne Loch einfach nicht reingepasst...
Sämtliche Elektrokabel, Unterdruckschläuche und Kraftstoffleitungen wurden nach dem "broucht ma jo eh nüsch mea"-Prinzip mit dem Seitenschneider oder ähnlichen Werkzeugen vom Fahrzeug getrennt. Der Innenraum sah aus als hätte ein Hund drin gewohnt, die Mittelkonsole war in 2 Teile zersägt, die Karosse rundum verdengelt und die Stoßfänger mit der Spraydose silber  lackiert. Der ganze Rest dieses Eisen- Plastik- und Edelstahlhaufens fügte sich nahtlos in dieses Gesamtbild ein.

Zeitsprung:
etwa ein Jahr später fuhr diese augenscheinlich unrettbare Vollruine auf eigener Achse aus unserer Werkstatt. Und auch hier wurde zu Anfang improvisiert und mit kreativen Lösungen gearbeitet, doch heute zählt dieser Delorean mit etwa 12000 Kilometer Jahreslaufleistung zu den wohl mit am meisten bewegten Vertreter  seiner Art. Die Stoßfänger sind immer noch silber, jetzt jedoch in einem sehr aufwendigen Verfahren in den zum Edelstahl angrenzenden Bereichen optisch an die Bürstung der Karosserieteile angelehnt. Motor, Getriebe, Einspritzung mit Lambdaregelung und Zündanlage entsprechen grundsätzlich dem Original. Alles funzt und regelt und steuert so, wie es der Konstrukteur damals vorgesehen hat. Vielleicht nicht ganz wie im Original, vielleicht doch an manchen Stellen ein bisschen exakter, denn wir hatten ja schließlich ein paar Jahr mehr Zeit um das Beste aus dem zu machen, was uns DMC eingebaut hat.

 

Auch zum "red runner" gibt es in dem Zusammenhang ein paar Sätze zu verlieren:
Dieser rot lackierte Delorean wurde 1982 im Auftrag des Auslieferungslagers Santa Ana, Californien erstmals lackiert. Hierfür wurden die Panelen und deren Anbauteile abgebaut und die Lackierung dann professionell, nach damals aktuellem technischen Stand durchgeführt. Seine einige Jahre später folgende zweite Lackierung war dann leider nicht mehr ganz so professionell. Nach einem kleinen Anstoß an der Seitenwand hinten links wurde die Schadstelle verspachtelt und das gesamte Fahrzeug unter Zuhilfenahme von viel Abdeckband abgeklebt und die sichtbaren lackierten Flächen mit einem etwas helleren Farbton wieder rot lackiert. So fristete der Delorean dann viele Jahre sein Dasein. Da sich die Lackarten nicht vertragen haben und die Vorarbeiten vor dem zweiten Farbauftrag nicht sehr gewissenhaft durchgeführt wurden, sah der Wagen sehr bald ziemlich heruntergekommen aus. Dazu kam noch die Sonne Californiens, die neben dem Lack auch noch den Innenausstattung stark zugesetzt hatte.  In diesem weder schönen, noch erstrebenswerten Zustand kam der DMC12 über den Atlantik zu uns in die Werkstatt. Rot war er und rot sollte er wieder werden...

Zeitsprung:
Nach insgesamt 3 Jahren Arbeit kann sich der rote Wagen durchaus wieder sehen lassen. Die Panelen wurde komplett entlackt und der Parkrempler der vergangenen Tage wieder rückverformt und gerichtet. Die Lackierung wurde mit von einem deutschen Lackhersteller speziell für Edelstahloberflächen entwickelten Haftvermittler komplett neu aufgebaut. Der Innenraum wurde in sehr enger Anlehnung an das Original komplett neu aufgebaut. Sehr eng bedeutet hier das z.B. Lage, Anzahl und Durchmesser der Lautsprecherlöcher im Armaturenbrett, Farbgebung der Oberflächen, Nähte, etc. absolut dem Original entsprechen. Die Sitzbezüge wurden in der Echtleder- Kunstleder-Kombination nachgefertigt, wie sie bereits 1981 verwendet wurde und die Sitzpolsterkerne wurden exakt nach Vorlage einer Originalpolsterung gefertigt.
Die einzigen Abweichungen vom Original finden sich im Radio, der auf ein DIN-Gerät umgerüstet wurde (das Originalgerät mit dem Originaleinbaurahmen liegt selbstverständlich sicher verwahrt im Lager) und die Himmelverkleidungen wurden mit dem grauen Leder bezogen, das auch sonst bei der Innenausstattung Verwendung fand und die Farbe des Leders wurde nach fabrikneuen Originalteilen ausgewählt. Ach ja, da fällt mir noch ein: Wir haben eine Kiste mit Original Prototypenteilen am Lager... Armaturentafeln aus dem Versuch, Schiebefenster aus Acrylglas, und da findet sich auch ein Himmelsatz... mit Leder bespannt...

 

Wie man wohl erkennen muß liegt zwischen 100% Original und total verbastelt eine breite Wiese und es liegt an jedem Einzelnen sich auf dieser Wiese wohl zu fühlen oder nicht.

Abschließend sei noch kurz erwähnt, daß wir vom deloman-team in den vergangenen Jahren über zwei Dutzend Delorean angekauft und für unsere Kunden mit dem Hintergrund:  "So original wie möglich und so optimiert wie nötig"  in einen möglichst originalgetreuen und alltagstauglichen Zustand versetzt haben. Diese Fahrzeuge erregen kaum Aufsehen, doch die Besitzer haben auch nach Jahren noch ihren Spaß und ihre Freude damit.

...und morgen werde ich wieder Delorean fahren... einen Originalen... bis auf Reifen, Wasserschläuche, Motorenöl, Hitzeschutzblech, Ausgleichsbehälter... und das ist gut so...!

Mit einem lachenden und einem lachend zwinkernden Auge möchte ich dieses Thema für heute ausklingen lassen und bedanke mich bei dem Leser dieser Zeilen für die Zeit die er damit mir und dem Thema Delorean geschenkt hat.

 

"Let the dream still alive"

 

...but don´t forget:  It´s just a fine line between nightmare and fascination in our world of the DMC12.

 

Euer Wolfgang vom team-deloman